Gesamtprojekt
Die Nydegg- und die Untertorbrücke liegen nahe beieinander und erfüllen seit Jahrhunderten dieselbe Aufgabe: Sie verbinden die untere Altstadt mit den Quartieren am anderen Aareufer. Beide Bauwerke müssen saniert werden. Während der Bauzeit dient jeweils die eine Brücke als Ausweichroute für die andere. Deshalb führt die Stadt Bern die Arbeiten als koordiniertes Gesamtprojekt durch. Von 2027 bis 2033 wird abwechselnd an den beiden Brücken gebaut.

Die Teilprojekte
2027–2028 und 2031–2033
2029–2031
FAQ – Oft gestellte Fragen
Die Nydegg- und die Untertorbrücke sind zentrale Aareübergänge. Während der Bauzeit dient jeweils die eine Brücke als Ausweichroute für den Verkehr der anderen. Beide Brücken gleichzeitig zu sperren, wäre für den Verkehr nicht tragbar.
Ja. Für den Fuss- und Veloverkehr wird an beiden Brücken ein eigener Steg eingerichtet. Auf dem Steg müssen Velos geschoben werden.
Ja. Die Gewerbe- und Gastronomiebetriebe im Bauperimeter bleiben während der gesamten Bauzeit geöffnet und erreichbar.
Ja. Beide Brücken sind im Bundesinventar der historischen Verkehrswege der Schweiz (IVS) verzeichnet. Die Sanierung erfolgt deshalb in enger Zusammenarbeit mit der Denkmalpflege.
